Abstracte villa Breda

In dieser Villa von Nieuwe Architecten stehen Ruhe, Licht und Komfort im Mittelpunkt. Im Obergeschoss bildet das Hauptschlafzimmer mit eigenem Bad einen privaten Rückzugsort, in dem Luxus und Aussicht miteinander verschmelzen. Die über eine Schiebetür zugängliche Dachterrasse bietet einen weiten Blick auf die Grünanlage und das Sedumdach, wodurch Innen- und Außenbereich auf natürliche Weise ineinander übergehen. Materialien wie Corestone, Calacatta-Marmor und Corian verstärken den ruhigen, fast hotelartigen Charakter der Räume. Auch im Garten setzt sich dieses Gefühl fort. Das großzügige Poolhaus dient als vollwertiger Wellnessbereich mit Sauna, Whirlpool, Küche und Sitzecke. Dank der großen Glasfronten entsteht eine offene Atmosphäre und eine direkte Verbindung zum Außenbereich. So bietet dieses Haus nicht nur Komfort im Alltag, sondern auch einen Ort, an dem man das ganze Jahr über Urlaubsgefühle genießen kann.

Realisiert in
2024
Auf Anweisung von
Art of Living
Projekt
Residentieel
Angewandte Marken

Die Außenbereiche dieser Villa von Nieuwe Architecten fügen sich nahtlos in das hochwertige Interieur ein und verstärken das Gefühl von Ruhe und Komfort, das im gesamten Haus spürbar ist. Die Dachterrasse beim Hauptschlafzimmer ist als intimer Ort eingerichtet, um den Tag zu beginnen oder in aller Ruhe ausklingen zu lassen, mit freiem Blick über das Grün und das Sedumdach. Hier verbinden sich Entspannung und Architektur auf ganz natürliche Weise.

Auch beim Poolhaus setzt sich diese Linie fort. Dank der großen Glasfaltwand entsteht ein fließender Übergang zwischen Innen und Außen, wodurch sich der Wellnessbereich zur Terrasse und zum Garten hin öffnet. Die Einrichtung ist sowohl auf Entspannung als auch auf geselliges Beisammensein ausgerichtet, mit bequemen Sitzgelegenheiten, die zum luxuriösen, hotelähnlichen Charakter der Villa passen. So bilden die Terrassen und das Poolhaus eine Einheit mit dem Haus: funktional, stimmungsvoll und ganz auf entspanntes Leben in der eigenen Umgebung ausgerichtet. (Fotografie: Patrick Meis)